Gemeindebrief

Nordlicht 34

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Viel Spaß beim Lesen!!!

Oppau

  

Wir erleben nun die „Dunkle Jahreszeit“ und dürfen jetzt das Licht in uns selbst anzünden, was nicht immer leicht ist. Eine Aufgabe für Hoffnung und Zuversicht – und das passt zum Advent.
Im Presbyterium ging es häufig um Informationsaustausch und Haushaltsplanung.
In der Sitzung vom 17.10.22 wurde Werner Bloch ins Presbyterium berufen.
Das Thema Energiesparen beschäftigt uns genauso wie Sie daheim. Erfreulicherweise haben wir in der Vergangenheit für unsere Gebäude in dieser Hinsicht schon sehr viel getan. Aktuell haben wir für unsere Räume folgendes beschlossen:
Die Raumtemperaturen betragen im Büro 19°C. Im Gemeindesaal 19°C, wenn er benutzt wird; und dazu wird er mehrere Stunden zuvor hochgeheizt. Die Schiebetüren bleiben wenn möglich geschlossen. Die Durchlauferhitzer der Waschbecken in den Toiletten werden abgeschaltet. In der Kirche wird auf 16°C geheizt (bisher 18°C).
Manchmal müssen wir uns künftig bitte warm anziehen.

Projekt „Wärmestuben“:

Am 04.12 und 11.12. werden wir von 11:30 bis 14 Uhr unseren Gemeindesaal als Wärmestube zur Verfügung stellen und ein warmes Getränk anbieten (Kaffee, Tee).
Wir würden uns freuen, wenn sich dafür noch Helfende finden, die uns unterstützen. Wer Lust und Zeit hat, melde sich bitte telefonisch in unserem Gemeindebüro unter 65 25 09.

Gabriele Bittins

Gemeindefest op„Das war ein netter und lustiger Abend“, „Das Essen hat sehr gut geschmeckt.“ So oder ähnlich verabschiedeten sich die Gäste unseres Gemeindefestes, das diesmal als „Pfälzer Abend“ am 24.9.22 im herbstlich geschmückten Gemeindesaal stattfand.
Zu Beginn hielt Pfarrerin Susanne Seinsoth eine Andacht zum Thema „Wurzeln“, die nicht nur für das Überleben von Bäumen und Pflanzen wichtig und bedeutsam sind, sondern auch für uns Menschen. Sie geben uns Kraft und Halt.
Anschließend wurde während des ersten unterhaltsamen Beitrags von Christine Wiebauer das Essen auf die Tische gebracht: Pellkartoffeln, unterschiedliche Sorten selbstangemachter Quark und diverse Wurstsorten, wie wir sie in der Pfalz gerne zu „Gequellten“ verspeisen und von denen so gut wie nichts übrig blieb! Für passende Getränke war ebenfalls gesorgt.
Nach dem Essen erfreute uns Frau Wiebauer, die vielen als Laienschauspielerin aus dem Theater Alte Werkstatt in Frankenthal bekannt ist, mit in schönstem Pfälzisch vorgetragenen lustigen, ernsten oder frechen Mundartgedichten und Geschichten. Es wurde viel gelacht, und der Abend ging viel zu schnell vorüber. Lauter fröhliche Menschen gingen heim, als ein gelungenes Gemeindefest zu Ende ging – ein Abend, der gut getan hat.

Gabriele Bittins

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