kamera leuftRecht unerwartet kam die Anfrage an die Protestantische Kirchengemeinde. Der Südwestrundfunk (SWR) hatte sich Oggersheim und die Pfingstweide ausgesucht, um den 70. Tatort in Ludwigshafen zu drehen. Lena Odenthal und Johanna Stern sollten in der Pfingstweide einen Mordfall lösen.  Die Hochhäuser der Pfingstweide war die ideale Kulisse für den Mord an einem Kneipenbesitzer. Mancher Pfingstweidler hat sich gewundert, welch materialer und personaler Aufwand ein Tatortkrimi erst möglich macht. Morgens am 07. November gegen 7.00 Uhr kam die Lkw-Flotte angerollt: Eine Küche auf Rädern mit Vorratswagen, zwei Wohnwagen für Frau Odenthal und Frau Stern, ein Wagen für die Requisiten mussten in den Pfarrhof der protestantischen Kirchengemeinde rangiert werden. Die Pfingstweidler haben mit großer Begeisterung die Arbeiten des Teams verfolgen können. Das Werden eines Tatorts hautnah mitzuerleben, das hat immer wieder zahlreiche Zuschauer angelockt und so mancher musste sogar von Sicherheitsleuten an die Absperrungen erinnert werden.

Ab in die Wüste......

..auf diesen Weg hat sich eine kleine Gruppe von 14 Personen aus der prot. Kirchengemeinde Pfingstweide am 15. November nach Jordanien und Israel gemacht.

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Unser erstes Ziel war Amman. Durch die Wüste Wadi Rum ging es zum Berg Nebo, weiter nach Madaba und Shobak. Dann haben wir den ersten Höhepunkt unserer Reise erreicht. – Petra-. Durch die enge Schlucht, dem Sik, näherten wir uns dem Schatzhaus, das bekannteste Gebäude Petras. Es war überwältigend. Die Farben der Felsen, die Größe der Fassade, die ganze Atmosphäre. Ringsum waren die Worte zu hören, das ist unbeschreiblich, das kann man so gar nicht fotografieren, das muss man einfach gesehen haben.

Vortragsreihe 2019 Kirche und Staat

Eine Veranstaltungsreihe der Nordregion der Protestantischen Kirchengemeinden Ludwigshafen

Singend die Tore öffnen im Advent - Der Förderverein lädt zum Mitmachen ein

singen im adventWorauf wartest du eigentlich? Das ist eine gängige Frage.

Wir warten immer auf etwas, das kommen oder auch nicht kommen soll: mit Hoffnung, Ungeduld oder einer gewissen Bangigkeit. Im Advent aber liegt die Antwort auf der Hand. Wie schon die lateinische Herkunft des Wortes besagt, („Adventus“ – Ankunft) warten wir auf die Ankunft von Gottes Sohn, die Geburt von Jesus Christus. Diese Wartezeit füllen wir meist mit einer Vielzahl von Aktivitäten, die zum Aktionismus auszuarten drohen.

Da tut es gut, mitten im weihnachtlichen Trubel innezuhalten und sich auf das Wesentliche zu besinnen, wie es in den alten Weihnachtsliedern zum Ausdruck kommt. Die Einladung des Fördervereins des Protestantischen Gemeindezentrums setzte dafür einen passenden Rahmen.

Es bedurfte nicht einmal besonderer Sangeskünste, um sich von der vorweihnachtlichen Stimmung in eine andere Zeit versetzen zu lassen.

Wie gut passte doch das zarte Licht hinter den selbst gebastelten kleinen Kerzenschirmen, deren Muster und Farben kleine Lichtbündel auf die Altarwand warfen, zu der Botschaft der Lieder: Licht in finsterer Zeit.

Vor und nach der Glühweinpause sangen wir die Lieder und Choräle mit großer Inbrunst, ein altes Wort, das gut zu der Bedeutung der Liedtexte passt, weil es eine innere Begeisterung zum Ausdruck bringt.

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Ludwigshafen (lk). Konzentration auf die Mitte und das Wesentliche des Glaubens: Das empfiehlt der Ludwigshafener Pfarrer und Neutestamentler Paul Metzger in seinem soeben erschienenen Buch „Sie über sich. Eine exegetische Untersuchung zur Autorität der Schrift in ökumenischer Perspektive“. Die Publikation führe damit „mitten hinein“ in den alleinigen Glaubensgrund und in die Lehrnorm der Pfälzer Unionskirche, nämlich die Heilige Schrift, sagte Kirchenpräsident Christian Schad vor rund hundert Zuhörern bei der Vorstellung des Werkes im Gemeindezentrum Ludwigshafen-Pfingstweide, der Heimatgemeinde des Autors.

Unter dem Titel „Allein die Schrift! Die Bibel als einzige Richtschnur der Kirche?“ hatte die Evangelische Kirche der Pfalz anlässlich des Jubiläums „200 Jahre Pfälzer Kirchenunion“ zur Buchvorstellung eingeladen. Metzgers Neugier am Glauben und seine Freude an theologischer Arbeit seien bei der Lektüre des Werkes spürbar, sagte Kirchenpräsident Schad. Zum Selbstverständnis des Autors als „wissenschaftlicher Theologe, als engagierter Pfarrer und fröhlicher Christenmensch“ gehöre es, biblische Texte so zu betrachten und auszulegen, „dass sie für unser Leben Bedeutsamkeit entwickeln“.

   

Tageslosung  

Montag, 18. Februar 2019
Gott verletzt und verbindet; er zerschlägt, und seine Hand heilt.
Demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit. Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.
   

Gemeindebrief  

Nordlicht 25

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